Schachgemeinschaft Bünde 1945

Neuigkeiten

von Joel Schellenberg 27. März 2025
Mit der Überschrift "Mehr Vereins-Urgestein geht nicht" hat die Neue Westfälische zum 75-jährigen Vereinsjubiläum von Hans-Dieter Sundermeier heute folgendes im Bünder Lokalteil veröffentlicht: Seit unglaublichen 75 Jahren ist Hans-Dieter Sundermeier Mitglied in der Schachgemeinschaft Bünde 1945. Der 88-Jährige spielt immer noch aktiv in der Liga mit. Was er über seine jugendlichen Gegner denkt und wie lange einst eine Partie Fernschach per Postkarte dauerte, erzählt der Bünder im Gespräch mit der NW. Wenn es das Wort Vereins-Urgestein nicht geben würde, müsste es für Hans-Dieter Sundermeier erfunden werden. Seit 75 Jahren hält er mittlerweile der Schachgemeinschaft (SG) Bünde 1945 die Treue. Dass Schachspielen darüber hinaus allem Anschein nach fit hält, beweist der 88-Jährige beim Termin mit der NW. Zu diesem kommt er nämlich mit dem Fahrrad. Um den geistigen Anforderungen während der bis zu mehreren Stunden dauernden Partien gewachsen zu sein, seien Ausgleichssportarten wichtig, betont Sundermeier. „Die Jugendlichen im Verein werden daher bei uns dazu ermutigt, auch Fußball oder Handball zu spielen“, sagt der Bünder, der die SG aktuell „so gut wie in den ganzen Jahren noch nicht“ aufgestellt sieht. Er muss es wissen. Von den 80 Jahren Vereinsgeschichte hat er schließlich 75 Jahre aktiv miterlebt. Als 13-Jähriger ist Sundermeier im Jahr 1950 in die SG eingetreten. Zu diesem Zeitpunkt war er auf der Realschule in Bünde und ist dort zusammen mit anderen Schülern von seinem Lehrer Franz Leow angesprochen worden. Leow war zugleich Mitbegründer der SG. „Damals waren die Bedingungen natürlich ganz andere“, erinnert sich Sundermeier an die Anfänge zurück. Im Gebäude des Küchengeräte-Herstellers Imperial, der seit 1989 zur Miele-Gruppe gehört, habe der damalige Geschäftsführer den Schachspielern einen Raum zur Verfügung gestellt. Denn ein Vereinslokal zu finden, sei lange Zeit schwierig gewesen, auch wenn es damals noch deutlich mehr Kneipen gegeben hätte. „Eine Schachpartie kann ja länger dauern, aber unser Verzehr währenddessen war trotzdem nicht besonders groß“, sagt Sundermeier mit einem Schmunzeln. Nichtsdestotrotz stellten sich schnell die ersten Erfolge ein. Noch in den 50er-Jahren wird Sundermeier mit der Bünder Jugendmannschaft Westdeutscher Meister. Der Sprung vom Jugend- in den Seniorenbereich gelingt ihm ebenfalls erfolgreich. 1960 wird er Vereinsmeister und spielt bis in die 70er-Jahre in der Ersten Mannschaft. „Wir haben sehr lange in der höchsten Klasse gespielt“, erinnert er sich. Wer glaubt, dass Sundermeier seine aktive Schachkarriere mittlerweile an den Nagel gehängt hat, täuscht sich. „Ich spiele immer noch regelmäßig in der vierten Mannschaft“, sagt er. Dort, in der Bezirksklasse, trifft er regelmäßig auf Gegner, die 16 Jahre alt oder noch jünger sind. „Und die sind nicht schlecht“, lobt Sundermeier die Spielstärke vom Nachwuchs. „Die beschäftigen sich vorher am Computer mit ihren Gegnern und gucken sich Partien und Spielzüge in bestimmten Situationen an“, sagt er. Derartigen Aufwand betreibt er nicht mehr. Je nach Ligengröße habe man im Schach sechs bis acht Mannschaftsspiele pro Jahr. Angesichts von rund 420 Mannschaftsspielen, die Sundermeier auf dem Buckel hat, verlässt er sich lieber auf seine Routine. Während seine jugendlichen Gegner viel am Computer an ihrer Spielstärke arbeiten, erinnert sich der 88-Jährige noch an die Zeiten des klassischen Fernschachs. Gegen einige Finnen aus der Bünder Partnerstadt Jakobstad/Pietarsaari habe er das lange gespielt. „Da kam der nächste Zug immer per Postkarte und eine Partie hat schon mal ein Jahr gedauert“, erzählt Sundermeier lachend. Ob per Postkarte, an einem reellen Brett oder am Computer – losgelassen hat ihn die Faszination an dem Sport nie. „Es gibt ja das sogenannte Kaffeehausschach, aber richtig interessant wird es erst, wenn man in einer Mannschaft spielt“, sagt der ehemalige Betriebsprüfer beim Finanzamt Bünde, der auch mit seinen ehemaligen Kollegen dort in einer Mannschaft auf NRW-Ebene gespielt hat. „In einer Mannschaft trägt man Verantwortung. Das macht die Atmosphäre in einem Mannschaftskampf einmalig“, schwärmt Sundermeier. Daher wird er sich die Deutsche Mannschafts-Blitz-Meisterschaft am Samstag, 10. Mai, auch nicht entgehen lassen. Anlässlich des 80-jährigen Bestehens der SG Bünde hatte sich der Verein um die Ausrichtung beworben und den Zuschlag erhalten. „Einer meiner Enkel heiratet im Mai, aber zum Zeitpunkt der Deutschen Meisterschaft bin ich da“, sagt Sundermeier. Alles andere wäre für ein Vereins-Urgestein aber wohl auch ziemlich merkwürdig gewesen.
24. März 2025
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Georg Niestroj. Georg ist heute, an seinem 92. Geburtstag verstoben. Am 01.07.1947 ist Georg in unseren Verein eingetreten und vermutlich hat es damals niemand geahnt, wie prägend sein Engagement für die Schachwelt und für uns als Verein werden sollte. In seiner Zeit hat er über 250 Mannschaftskämpfe absolviert und war von 1955 bis 1962 Jugendwart der SG Bünde 1945. Doch das ist nicht alles: Georg war ein Meister des Problemschachs und hat über 800 Kompositionen veröffentlicht, unter anderem in der Washington Post und in der Welt. Die neue Welt beschrieb ihn als einen "etwas anderen Komponisten" . Er selbst beschrieb seine Leidenschaft wie folgt: "die Schönheit des Schachspiels und die unendlichen Möglichkeiten faszinieren" . Mit Georg verlieren wir ein geschätztes Mitglied und einen tollen Freund, der mit seinen originellen und anspruchsvollen Schachproblemen viele Schachfreunde inspirierte. Seine Leidenschaft für das Schachspiel und sein unermüdlicher Einsatz hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Lieber Georg, wir werden dich mit deiner tollen Art vermissen und dich als guten Freund in guter Erinnerung behalten! Wir sind stolz darauf, dass wir mit dir in einem Verein sein durften. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden in dieser schweren Zeit.
21. März 2025
Die vierte Runde der Vereinsmeisterschaft ist ausgelost. Gespielt wird am 28.03.2025 um 19:30 Uhr. Hier findest du die Auslosung von Runde 4:
16. März 2025
Am 16.03. stand das spannende Duell zwischen Hücker-Aschen III und Bünde VI in der Kreisliga an. Beide Vereine setzen auf eine starke Jugendarbeit und somit sind diese beiden Teams auch hauptsächlich mit jungen Schachspielern/ innen besetzt. Vor dem Spiel stand Hücker-Aschen auf Platz 5 und Bünde auf Platz 4 und somit wäre es möglich gewesen, das bei einem Sieg von Hücker-Aschen das Bünder Team die "rote" Laterne übernimmt. Daher war für Spannung gesorgt und pünktlich um 10.00 Uhr ging es dann im Vereinsheim in Hücker-Aschen auch schon los. Mit Beginn führte Bünde 1:0, da Mattes Barkholtz am 2. Brett kampflos gewonnen hat. Nach gut 30-Minuten musste John Burkhardt dann seinem Gegner bereits gratulieren. Durch "unglückliche" Züge im Mittelspiel ist es zu einem Figurenverlust gekommen den John auch nicht mehr aufholen konnte. Zu dem Zeitpunkt hatte sein Bruder James aber schon die gegnerische Dame durch eine schöne Springergabel gewonnen und stand damit auf Gewinn. Am dritten und vierten Brett kämpften Erik Vahsen und Jan Gräf um einen guten Start in die Partie was auch beiden gelang. Am 5. Brett "blitzte" Aurin Gueffroey mit seinem Gegner aus Hücker-Aschen und ich als Mannschaftsführer (mit dem Rücken zum Brett) hoffte nur, dass das mal gut geht. Am 6. Brett spielte Cemal Kaynak gegen den Mannschaftsführer von Hücker-Aschen und kam nach einer guten Eröffnung ganz vernünftig ins Mittelspiel. Wir halten fest, es sind schon über 40-Minuten in der Kreisliga gespielt und bis dato war nur eine Partie zu Ende, schon das ist ein Erfolg in der Kreisklasse!! Dann musste Jan sich aber seinem Gegner geschlagen geben und auf einmal führte Hücker-Aschen das Duell mit 2:1. Dies brachte die "junge" Mannschaft nicht aus dem Tritt und diese konterte souverän. Am 7. Brett hat James Burkhardt die Übersicht und Ruhe behalten und konnte sich nach gut 50-Minuten zum Sieg gratulieren lassen. Zu diesem Zeitpunkt gelang es auch Cemal am 6. Brett die Dame seines Gegners zu gewinnen und Aurin hat seine "Blitz-Partie" für sich entscheiden können. Hier sei angemerkt, das beide Spieler am Ende mehr Zeit auf der Uhr hatten als dies eigentlich üblich ist. Jetzt spielten noch Erik am 3. Brett, Cemal am 6. Brett und Mannschaftsführer Lars Tiedemann am 1. Brett. Für Bünde sah es gut aus mit dem Wissen, das Cemal mit einer Dame führte und auch sonst die Partie im Griff hatte. Dagegen musste Erik am 3. Brett kämpfen, durch einen unglücklichen Figurentausch rannte er einem Figurenrückstand hinterher. Somit sah es nach einem engen Finish aus was voraussichtlich am 1. Brett entschieden wird. Hier stand die Partie ausgeglichen und beiden Spielern war bewusst, das sie möglicherweise die entscheidende Partie spielen. Nach über 2,5h Stunden und 68 Zügen musste sich Erik dann geschlagen geben, toll gekämpft. Zeitgleich konnte Cemal seinen Figurenvorteil weiter ausbauen und am Ende den König mit Dame und Turm (wie im Lehrbuch) matt setzen. Somit stand es 4:3 für das Bünder Team und am 1. Brett kämpften Lars Tiedemann auf Bünder Seite und Alexander Hinkelmann auf Hücker-Aschener Seite um den Siegeszug. Diesen fand dann aber nach gut 3,5h keiner von beiden und somit endete die Partie in ausgeglichener Stellung mit einem Unentschieden. Das bedeutet, dass das "nextGeneration Team" seinen ersten spielerischen Erfolg in der Kreisliga erkämpft und den Abstand in der Tabelle zu Hücker-Aschen vergrößert hat. In Summe eine tolle Mannschaftsleistung an einem Sonntag, wo die Sonne nur so strahlt :-)...
16. März 2025
Ohne uns abzusprechen haben wir manchmal so Tage, an denen wir mannschaftlich geschlossen den größten Mist spielen. Das sollte natürlich nicht passieren, schon gar nicht im Spitzenspiel – Platz 1 gegen Platz 4. Für die, die sich vorbereitet haben, war es nicht optimal, dass am Samstagabend eine Krankmeldung reinflatterte. Gut, dass wir vor dem Spiel mehr als acht Zusagen hatten, sodass wir mit Bordmitteln den Ausfall auffangen konnten und nicht auf die parallel spielende zweite Mannschaft zurückgreifen mussten. Pünktlich auf die Minute gab es Schiedsrichter um 11 Uhr die Partien frei. Vorab vielleicht noch ein paar Worte zum Spiellokal : Es sind ausreichend freie Parkplätze vorhanden, ein großer Analyseraum steht ebenfalls zur Verfügung. Jedoch sind die Tische in der Schule etwas klein. Wenn das Schachbrett größer ist als der Tisch, ist das für die 16 Spieler nicht so schön. (Papier-)Handtücher auf der Toilette sollten vorhanden sein. Der Hinweis, dass das ein Schulgebäude ist und es immerhin Toilettenpapier gibt, ist da nicht so optimal. Jetzt aber endlich zu den Partien : Wir sind ganz gut aus der Eröffnung gekommen und hatten ordentliche, überwiegend ausgeglichene Stellungen, aufzuweisen. Lediglich am Spitzenbrett bei Pascal Brunke konnte man das nicht so genau beurteilen. Nach wenigen Zügen war eine Stellung entstanden, die vermutlich nur ein Computer vermag zu bewerten. Nach rund zwei Stunden hatten wir offenbar unsere guten Züge verbraucht und haben reihenweise die Partien aus der Hand gegeben. Benjamin Moradi Kahlou machte da den Anfang. Er hatte seinen Eröffnungsvorteil hergegeben und stand etwas schlechter, als sein Turm eingesperrt wurde und er eine Qualität und die Partie verlor. Ein Remis gab es bei Tim Fuhlrott. Seine optisch gut aussehende Partie war im Turm-Läufer-Endspiel ausgeglichen, daher eine gerechte Punkteteilung. Eine mutig angelegte Partie spielte Kiril Konovalov. Er gab einen Bauern und konnte den gegnerischen König an der Rochade hindern. Kiril bekam allerdings „nur“ den Bauern zurück und es entstand ein ausgeglichenes Bauernendspiel. Allerdings unterlief ihm da ein Fehler und er musste aufgeben. Boris Brosig hatte ebenfalls einen Bauern für Initiative gegeben. Im Mittelspiel war (sicherlich) mehr drin, doch er verpasste die beste Fortsetzung und als im Endspiel ein zweiter Bauer weg war, was das die Entscheidung in der Partie. Entgegengesetzt rochierte Könige standen sich bei der Partie von Thomas Nordsieck gegenüber. Der Angriff von Thomas war leider etwas langsamer, sodass sein Gegner erst Material und dann die Partie für sich gewinnen konnte. Dann doch noch ein Lichtblick : Pascal spielte, wie der Computer bestätigte, eine starke Partie und die Maschine war sehr zufrieden und das entgegen der Einschätzung von Pascal, der - wie er später sagte - während der Partie gar nicht so zufrieden mit seinen Zügen war. Pascal konnte in der Partie den Druck auf die gegnerische Stellung aufrecht erhalten und nach einem Qualitätsgewinn die Partie für sich entscheiden. Dann waren wir wieder mit Niederlagen an der Reihe, dieses mal bei Christian Brunke. Im Mittelspiel zeigte die Computeranalyse eine vorteilhafte Variante für ihn an. Statt diese Variante zu spielen, zog er es vor, einen Bauern einzustellen… Im Doppelturmendspiel zeigte der Computer einmal noch Ausgleich an, die Partie ging allerdings für Christian verloren. Die längste Partie spielte Ilija Kettler. Er hatte eine gute Stellung und mit rumlavieren sollte es doch irgendwie funktionieren. Zwischendurch war ein gewinnbringendes Damenopfer möglich. Schlussendlich gab er später in der Partie die Dame gegen zwei Türme. Die gegnerische Dame war dann allerdings zu stark und auch er musste aufgeben. Ein gebrauchter Tag, der mit einer deutlichen 6,5:1,5-Niederlage zu Ende ging und Iserlohn als neuen Tabellenführer grüßen lässt. Die Liga ist in dieser Saison sehr spannend. Schon wieder haben fast alle Teams aus der unteren Tabellenhälfte gegen die Teams von oben gewonnen. Der Tabellenführer aus Iserlohn hat mit neun Punkten gerade einmal vier Punkte Vorsprung vor dem Tabellenletzten. Zum Vergleich ein Blick in die Parallelgruppe, da trennen Platz eins bis zehn insgesamt 13 Punkte. Für uns geht es am 06.04.2025 weiter, am vorletzten Spieltag empfangen wir die VdSF Bonn.
15. März 2025
Am letzten Spieltag der U16 Verbandsklasse waren wir zu Gast beim Bielefelder SK. Beide Mannschaften führten mit 8:2 Punkte die Tabelle an. Leider hatten wir an den Brettern von Mikhail und Jonathan einen sehr schlechten Tag und wurden früh mattgesetzt bzw. hatten früh entscheidendes Material weniger. Tim und Robin kämpften lange gegen die deutlich stärkeren Gegner. Robin stand dabei sogar lange Zeit besser, am Ende gab es jedoch eine deutliche 0:4-Niederlage. Mit 10:4 Punkten und 16,6 Brettpunkten sind wir auf Platz 3 hinter Bielefeld (Glückwunsch zu Platz 1) und Lage zurückgefallen.
13. März 2025
Fast direkt vor der Haustür hat Schach NRW eine Aus- und Weiterbildung zum regionalen Schiedsrichter angeboten. Aus Bünde hat Carsten Pieper-Emden an dem Seminar teilgenommen. An drei Samstagen ging es in Löhne um die FIDE-Regeln, die BTO, um die Regelauslegung und es wurden auch viele Fälle aus der Praxis besprochen. Am Ende gab es eine Prüfung, die Carsten erfolgreich gemeistert hat. Herzlichen Glückwunsch!
9. März 2025
Im Heimspiel gegen den SC Springer Schnathorst mussten die Bünder leider ein Brett kampflos abgeben. Einer unserer Spieler hat schlicht „verpennt“. Ohne Worte. Die sieben spielenden Bünder machten es an dem Tag sehr gut. Lediglich Lukas Holtmeier musste seinem Gegner gratulieren. Alle anderen konnten gewinnen und zwar: Oliver Schlüter, Phillipp Spaeth, Zeyad Darwish, Wolfgang Vollmer, Niels Krömker und Robin Behle. Mit dem 6:2 bleibt Bünde Tabellenführer in der Bezirksliga, punktgleich mit unserem nächsten Gegner am 30.03.2025, dem SV Oetinghausen. Hier noch eine super interessante Stellung aus dem Spiel Bünde gegen Schnathorst, Schwarz am Zug:
8. März 2025
Bei bestem Wetter haben wir uns auf den Weg nach Bielefeld gemacht, um dort beim Doppelspieltag der U10 gegen den Brackweder SK und den Bielefelder SK anzutreten. Gegen Brackwede brachte uns James früh in Führung und Mattes konnte sogar auf 2:0 erhöhen. In den Partien von John und Aurin ging es hin und her, am Ende einmal mit dem glücklichen Ende für uns (bei John), einmal mit dem besseren Ende für Brackwede (bei Aurin). Schlussendlich ein 3:1 für Bünde. Nach einer kurzen Pause spielten wir gegen Bielefeld. Wie in der Partie zuvor waren wechselhafte Partien dabei. In diesem Fall konnten die Bielefelder das Ruder für sich rumreißen. 1:3 stand es am Ende gegen uns, Mattes hat für Bünde den Punkt geholt. Hier zwei tolle Mattbilder, die die U10er am Brett gefunden haben - toll:
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